Die wichtigsten Städte von Co.Donegal
Donegal Town (Dun na nGall)
D ie Stadt, gelegen im südlichen Co.Donegal an der Mündung des River
Eske, der in den Dongegal Bay mündet, ist eine
Wikinger-Gründung. Dieses Fort, Dun na nGall (übersetzt: das Fort der Fremden),
gab der Stadt und schließlich der ganzen
Grafschaft, die früher Tirconaill hieß, den Namen. Aus dem 15.Jhd.
sind die Ruinen des Donegal-Castle, Sitz des führenden O`Donnell-Clans
dieser Zeit. Die O`Donnells siedelten Franziskaner-Mönche an,
die die Textsammlung "The Annals of the Four" schufen. Nach dem
Ende der Clans zu Beginn der Plantations anfangs des 17.Jhd.
ging Donegal Castle in Besitz des Engländers Basil Brooke über.
Der Grundriß der Stadt mit dem Diamond ,dem Zentralplatz am
Kreuzungspunkt der Hauptstrassen, wurde gelegt und ist bis heute
unverändert das Zentrum des Lebens hier im südlichen Teil. Neben
dem Castle ist das Donegal Railway Hertitage Centre einen Besuch
wert, ein Craft-Centre und die heimische Tweed- Industrie bieten
eine gute Auswahl an Reisemitbringseln.
Letterkenny
Letterkenny ist die größte Stadt im Co. Donegal und gilt
wirtschaftlich als die regionale Hauptstadt im Nordwesten der Grafschaft. Die
Stadt entstand aus einer kleinen,
von Landwirtschaft und Fischhandel geprägten Ansiedlung im 17.
Jahrhundert. Letterkenny liegt an der Mündung des River Swilly
in den Lough Swilly - der tiefsten Trichtermündung Europas ! -
und hatte früher einen bedeutenden Hafen. Die derzeitige (schwankende)
Einwohnerzahl liegt etwa zwischen 16.000 und 19.000. Tatsächlich
hat sich die Population in den vergangenen 20 Jahren nahezu
vervierfacht, was bedeutet, daß Letterkenny zu den am
schnellsten wachsenden Städten Europas zählt. Letterkenny
entwickelte sich seither von einem typischen Marktflecken zu
einem wichtigen industriellen, geschäftlichen, kulturellen sowie
Bildungszentrum mit sehenswertem Donegal County Museum ,
einer großen Zentralbibliothek, einem Technologiezentrum sowie
dem vielbesuchten Theater ( An Grianan Theatre ).
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Bundoran
Bundoran, direkt an der Grenze zur Grafschaft Leitrim gelegen, ist das
südliche Tor nach Donegal. Da hier der meiste Reiseverkehr in
den Norden der Republik hindurchführt, ist es nicht
verwunderlich, daß sich Bundoran zu einem wichtigen Seebad und
Ausflugsziel entwickelt hat. Idealerweise liegt der im Sommer
turbulente touristische Ort zwischen der riesigen südlich
gelegenen Donegal-Bay sowie den nahen Donegal-Highlands
("Hills of Donegal") im Norden. Etliche Küsten- Cliffs umrahmen die
begehrten Surfergebiete. Hier befindet sich auch ein zum Baden
fantastisch geeigneter Feinsandstrand, der vor allem bei
Familien mit Kindern sehr beliebt ist.
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Lifford
Lifford ist eine geschäftige Grenzstadt, nur durch den Fluß
Foyle von der nordirischen Stadt Strabane getrennt (von den
einst martialischen Grenzbefestigungsanlagen ist heute aber
nichts mehr zu sehen). Lifford wurde als Festung der ehemaligen
Chieftains - der O'Donnell-Familie - gegründet. Die Stadt ist
heute der Hauptverwaltungssitz der Grafschaft Donegal. Im
ehemaligen Gerichtshaus (Lifford Old Courthouse) aus dem 18.Jhdt
befindet sich das vielbesuchte Heritage Centre.
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Killybegs
Ca 10Km von unserem Ferienhaus liegt Killybegs mit einem schönen
Naturhafen. Dies ist der Haupt-Fischereihafen Irelands. Einige
der hochmodernen Fangschiffe sind äußerst imposant. Schwärme von
Möwen, die der heimkommenden Fischereiflotte folgen, sind ein
gewohnter und schöner Anblick. Im Ort selbst findet man z.t.
sehr gute Pubs & Restaurants (z:b: The Cope House).
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Dungloe ( An Clochan Liath)
Dungloe hat seinen Namen von den Tritt-Steinen im Fluß, die man benutzen
mußte , bevor 1762 eine Brücke gebaut wurde. Die Hauptstadt der Rosses entwickelte sich aus einem kleinen
Marktflecken zum erfolgreichen wirtschaftlichen Zentrum des
Gebietes. Mit vielen Unterkünften, Geschäften, Pubs und
Restaurants bietet der Ort auch Touristen eine gute Basis zur
Erkundung der näheren und weiteren Umgebung.
Angler kommen aus aller Welt hierher wegen der vielen
fischreichen Seen, die besonders für Lachse, Forellen und
Meerforellen berühmt sind.
In der letzten Juliwoche startet das internationale, einwöchige Mary-from-Dungloe–Festival,
das immer viele internationale Besucher, aber auch viele bekannte Künstler rund
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Ballyshannon
In Ballyshannon säumen gut erhaltene Häuser in
georgianischen Stil die Straßen
am Ufer des Erne, der nur unweit von hier in die Donegal Bay mündet.
Die Stadt mit ihren ganz eigenen Charakter ist voller Leben und
liegt, obwohl hier im August eines der besten Festivals
traditioneller Musik stattfindet, abseits der großen
Touristenströme.
Außerdem ist Ballyshannon auch als Geburtsort
de berühmten Dichters William Allingham(1824-89) bekannt, der seine
Heimatstadt besang.
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Ballybofey/Stranolar
Ballybofey ist ein kleiner Marktflecken am River Finn, etwa auf halbem Weg zwischen Donegal Town und Lifford, an der Hauptstrasse N15 gelegen. Der Ort bildet die eine Hälfte der "Twin-Towns", zweier nur durch den Fluss getrennter Kleinstädte: Stranorlar und eben - Ballybofey. Natürlich gibt es dort viele Geschäfte, Pubs und Restaurants. Als Einkaufsort aber ist Ballybofey durchaus lohnenswert, vor allem für Durchreisende. Von Ardara sind die Twin Towns am besten über Glentis und die Nebenstrecke durch und über die Blue Stack Montains zu erreichen.
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Glencolmcille
.....ein beschauliches Dorf und ein einsames Tal, erscheinen wie eine Gegend
aus einer früheren Zeit, trotz der Touristen die hierherkommen.
Glen of St.Colmcille ist ein populärer Wallfahrtsort, der eng
mit der Erinnerung an den Hl. Columba (gälisch: Colmcille) verknüpft
ist. Unmittelbar nördlich van Cashel, dem Hauptort des Tales, auf
dem Weg nach Glen Head, befindet sich zudem eine kleine Kapelle, die
dem Hl. Columba geweiht ist: eine Legende besagt, daß der Heilige
hier auf beiden Steinen schlief, die in der Ecke des Kirchleins zu
sehen sind. Eine weitere Sehenswürdigkeit hier ist das Folk
Village Museum das das frühere Leben Donegals dokumentiert.
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Rossnowlagh
Bei Rossnowlagh brechen sich die Wellen des Ozeans
an einem der schönsten Strände Irlands, der sowohl Badegäste wie
Surfer anzieht. Dennoch ist der Ort viel ruhiger als der Ferienort
Bundoran. Zudem bietet die Küste hier wunderschöne
Spazierwege.
Etwas abseits vom Meer befindet sich das Donegal Historical
Society Museum in einem schönen Franziskanerkloster . Die kleine und doch
interessante Sammlung dieses Museums umfaßt Funde aus der Steinzeit,
irische Musikinstrumente sowie Kunsthandwerk.
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Sligo
Obwohl nicht zum Co.Donegal gehörend ist die Stadt einen Besuch wert. Die Stadt
liegt an der Mündung des Garavogue zwischen Atlantic und Lough Gill.
Sligo ist heute die größte Stadt im Nordwesten. Die Stadt selber mag
etwas düster erscheinen , hat aber Atmosphäre und Charme, nicht zuletzt
aufgrund ihrer Verbindung zu W.B.Yeats dem berühmtesten Lyriker Irlands,
der hier geboren wurde. Das einzige Gebäude der Stadt aus dem
Mittelalter ist Sligo Abby, 1253 gegründet. Aus dieser Zeit stammen noch die
wenigen Überreste, so die Fenster im Chor; der größte Teil dieser
ehemaligen Dominikanerabtei ist jedoch aus dem 15.Jahrhundert. Sehr
schön sind ein geschnitzter Altar und der Kreuzgang.
In dem kleinen Dorf Drumcliff, auf dem Weg von Dongal nach Sligo, liegt
das Grab von W.B.Yeats. Bei den Ruinen des alten Klosters ist auch ein
wunderschönes Hochkreuz.
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